Zitate > Gewissen, Vernunft - Leidenschaft
| Der Friede ist das Meisterstück der Vernunft. (Immanuel Kant) |
| Der Friedenswille fängt damit an, daß man aufhört, von einem gerechten Krieg zu sprechen. (Sigmund Graff) |
| Die großen Gedanken kommen aus dem Herzen! (Vauvenargues) |
| Die innere Stimme ist bei den meisten Menschen immer heiser. (Fritz Kortner) |
| Die Stimme der Vernunft ist leise. (Sigmund Freud) |
| Das Gewissen des Menschen ist das Denken Gottes. (Victor Hugo) |
| Das sogenannte böse Gewissen sollte eigentlich das gute heißen, weil's ehrlich die Wahrheit sagt. (Wilhelm Busch) |
| Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers. (Jean-Jacques Rousseau) |
| Alles, was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde. (Thomas von Aquin) |
| Die Ahnung ist das Licht des Herzens. (Karl Leberecht Immermann) |
| Die meisten Dinge, die uns Vergnügen bereiten, sind unvernünftige Dinge. (Charles de Montesquieu) |
| Ehen, aus leidenschaftlicher, blinder Liebe geschlossen, geraten selten. (C. J. Weber) |
| Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. (Friedrich Ernst Daniel Schleiermacher) |
| Fast nie kommt der Mensch aus Vernunft zur Vernunft. (Charles de Montesquieu) |
| Leidenschaften gleichen Blendlaternen; sie werfen alles
Licht nach einer Richtung, während alles andere rings im Dunkel
bleibt. (Peter Sirius) |
| Traue niemanden in Angelegenheiten, die seine Leidenschaften sind. (Earl of Chesterfield) |
| Das hat die Freude mit dem Schmerz gemein, daß sie die Menschen der Vernunft beraubt. (August von Platen) |
| Den größten Reichtum hat, wer arm ist an Begierden. (Seneca) |
| Den Reichtum eines Menschen mißt man an den Dingen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren. (H. D. Thoreau) |
| Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht. (Oscar Wilde) |
| Irren ist menschlich, aber aus Leidenschaft im Irrtum zu verharren, ist teuflisch. (Aurelius Augustinus) |